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“Urlaub und Freizeit”


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Die Museen und kulturelle Sehenswürdigkeiten in Luxemburg



Nationalmuseum für Geschichte und Kunst


Geöffnet von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr, Donnerstag von 10 bis 20 Uhr (Eintritt frei von 17 bis 20 Uhr). Montags geschlossen, ausser am 5.4 und 24.5. Geschlossen am 1.1, 1.11 und 25.12.

Eintritt: 3-7 €.

Das inmitten des historischen Viertels der Altstadt gelegene Nationalmuseum für Geschichte und Kunst wurde vor kurzem umstrukturiert und umgestaltet. Unter dem Fischmarkt sind von nun an auch die der Archäologie gewidmeten Säle zugänglich.

Abteilungen zur Vorgeschichte, Frühgeschichte, der gallisch-römischen Epoche sowie dem Mittelalter. Neuer Raum in dem die Funde aus den jüngsten archäologischen Ausgrabungen zu bewundern sind. In einem eigens dafür eingerichteten Raum befindet sich das bemerkenswerte Mosaik der Musen von Vichten. Von diesen Sälen aus sind die Patrizierhäuser der rue Wiltheim zu erreichen. Darin ist die Abteilung für Volkskunst- und Traditionen untergebracht.

Eine weitgefächerte Auswahl von Luxemburger Malerei aus dem 18. und 20. Jh. befindet sich in der Abteilung für bildende Künste dieses Museums. Hier sind unter anderem postimpressionistische Aquarelle von Sosthène Weis und Gemälde von Joseph Kutter, Dominique Lang, Eugène Mousset, Jean-Pierre Beckius, Nico Klopp und Auguste Trémont ausgestellt. Bemerkenswert sind ebenfalls die Skulpturen von Auguste Trémont und Lucien Wercollier.

Nicht nur antike Skulpturen und Gemälde (darunter eine Darstellung der Barmherzigkeit, die Cranach zugeschrieben wird) gehören zum beständigen Inventar des Museums, sondern auch moderne Kunstsammlungen von grosser Originalität.  Das Museum verfügt seit seiner Neueröffnung ebenfalls über Werke aus der Sammlung des großherzoglichen Hofes.

Neben den luxemburgischen Künstlern sind Werke von zahlreichen ausländischen Künstlern zu sehen wie zum Beispiel von Alechinsky, Bazaine, Beaudin, Bissière, Borès, Estève, Etienne-Martin, Lansky, Lobo, Lurçat, Maillol, Manessier, Pignon, Poliakoff, Villon, ...

Nationalmuseum für Geschichte und Kunst Abteilung für bildende Künste In dieser Abteilung werden Kunstwerke ausgestellt, die einst die Kirchen und Kapellen zierten und die meist Aussagen der biblischen Schriften veranschaulichen.


Übersicht über die aktuellen Ausstellungen



 Gratis Zugang mit der LuxembourgCard

AnschriftMarché-aux-Poissons
 L-2345 Luxemburg
Telefon4793301
Fax479330271
E mailmusee@mnha.etat.lu
Internetseitehttp://www.mnha.lu



 




Nationalmuseum für Naturgeschichte " natur Musée"


Geöffnet von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Montags geschlossen.

Eintritt: 3-9 €.

Das neue Gebäude des Nationalmuseums für Naturgeschichte öffnete dem Publikum seine Pforten im Dezember 1996. In zehn Ausstellungsräumen werden in diesem modernen Museum der Mensch, die Regionen und Landschaften Luxemburgs sowie die Entwicklung des Lebens, der Erde und des Universums ausführlich vorgestellt. Um seine Besuchern stets etwas Neues anbieten zu können, stehen mehrere Säle im zweiten Stockwerk für Sonderausstellungen zur Verfugung. Der pädagogische Dienst des Museums bietet Schulklassen und Gruppen ein reichhaltiges Programm an unterschiedlichen Themenführungen mit dem entsprechenden Lernmaterial an.

Übersicht über die aktuellen Ausstellungen



 Gratis Zugang mit der LuxembourgCard

Anschrift25 rue Münster
 L-2160 Luxemburg
Telefon4622331
Fax475152
E mailmusee-info@mnhn.lu
Internetseitehttp://www.mnhn.lu



 




Historisches Museum der Stadt Luxemburg


Geöffnet von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr, donnerstags bis 20 Uhr (freier Eintritt von 18-20 Uhr). Geschlossen am 1.1, 1.11 und 25.12.

Eintritt: 3-5 €. Geführte Besichtigung nach Vereinbarung.

Das mitten in der Altstadt gelegene Historische Museum der Stadt Luxemburg veranschaulicht auf urtümliche Weise die über 1000 Jahre alte Geschichte der Stadt. Auf sechs Etagen werden über tausend Ausstellungsstücke dargeboten, die zum Teil mithilfe interaktiver multimedialer Präsentationen vervielfältigt werden.

Übersicht über die aktuellen Ausstellungen



 Gratis Zugang mit der LuxembourgCard

Anschrift14 rue du Saint-Esprit
 L-2090 Luxemburg
Telefon47964500
Fax471707
E mailmusee@vdl.lu
Internetseitehttp://www.mhvl.lu



 




Straßenbahn- und Busmuseum


Am Donnerstag, Samstag, Sonntag und an Feiertagen geöffnet von 13.30 bis 17.30. Andere Besichtigungen nach Vereinbarung.

Eintritt frei.

Dieses Museum wurde von den öffentlichen Transportbetrieben der Stadt  Luxemburg in einem wiederhergestellten Schuppen eingerichtet und gibt Aufschluss über die Geschichte dieser Verkehrsmittel, angefangen mit den von Pferden gezogenen Strassenbahnen bis hin zu den modernen Bussen unserer Zeit. 



Anschrift63 rue de Bouillon
 L-1248 Luxemburg
Telefon47962385
Fax299209
E mailtramsmusee@vdl.lu
Internetseitehttp://www.autobus.lu



 




Post- und Fernmeldemuseum


Montags bis freitags während der Oster-, Sommer- und Weihnachtsferien von 13 bis 17 Uhr. Das ganze Jahr auf Anfrage für Gruppen (5-25 Personen).

Eintritt frei.

Die Entwicklung und die Rolle der Post, des Telegraphen und des Telefons auf nationalem Gebiet werden dargestellt. Historische Geräte und Ausrichtungen der PTT werden hier aufbewahrt. Eine ausführliche Briefmarkensammlung ist ebenfalls zu sehen.



AnschriftCoin Place de la Gare / rue d'Epernay
 L-2992 Luxemburg
Telefon40888840
Fax406868
E mailptofftim@pt.lu
Internetseitehttp://www.pt.lu



 




Bankmuseum


Geöffnet von montags bis freitags von 9 bis 17:30 Uhr.

Eintritt frei.

Entdecken Sie 140 Jahre Banktradition und innovation im Herzen des Sitzes der Staatlichen Bank und Sparkasse in Luxemburg. Die Entwicklung der Bank und des Finanzplatzes im Laufe der Zeit, ihr Beitrag zum Aufschwung Luxemburgs sowie die Dienstleistungen, die sie heute als Vorreiter auf finanziellem Gebiet anbietet, werden Ihnen bei Ihrem Besuch präsentiert. 



Anschrift1 Place de Metz
 L-2954 Luxemburg
Telefon40152450
Fax40155904



 




Museum für Musikinstrumente


Geöffnet von Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr, am Samstag von 8 bis 19 Uhr und während der Schulferien von 8 bis 18 Uhr.

Eintritt frei.

Historische Musikinstrumente sind in der Eingangshalle des hauptstädtischen Musikkonservatoriums ausgestellt. 
 



AnschriftConservatoire de Musique, 33 rue Charles Martel
 L-2134 Luxemburg
Telefon47965555
Fax449686



 




Museum und Gedenkstätte der Umsiedlung


Von montags bis donnerstags von 9 bis 11.30 und von 14 bis 16 Uhr. Geführte Besichtigung nach Vereinbarung.

Eintritt frei.

Das schwere Schicksal der Luxemburger Bevölkerung, die während des Zweiten Weltkrieges umgesiedelt wurden, wird hier dargestellt. Die Ausstellung begreift folgende Abteilungen: Nazibesatzung, Widerstand, Judenverfolgung, Zwangs-rekrutierung, Umsiedlung.



Anschrift3a rue de la Déportation
 L-1415 Luxemburg
Telefon24788191
E mailsecretariat@cdref.etat.lu
Internetseitehttp://www.secondeguerremondiale.public.lu



 




Villa Vauban - Kunstmuseum der Stadt Luxemburg


Von 10 bis 18 Uhr, freitags bis 21 Uhr (Eintritt frei von 18 bis 21 Uhr). Dienstags und am 1.1, 1.11 & 25.12 geschlossen. Geführte Besichtigung auf Anfrage.

Eintritt: 3-5 €.

In der Villa Vauban - Kunstmuseum der Stadt Luxemburg (Eröffnung am 2. Mai 2010) sind Werke niederländischer Maler des Goldenen Zeitalters (17. Jh.), französische Landschaftsmalerei (19. Jh.) sowie Gemälde, Skulpturen und Radierungen europäischer Künstler des 17. bis 19. Jahrhunderts zu sehen. Die O bjekte entstammen drei vorbildlichen privaten Sammlungen aus dem 19. Jh..

  



 Gratis Zugang mit der LuxembourgCard

Anschrift18 avenue Emile Reuter
 L-2090 Luxemburg
Telefon47964565
Fax471707
E mailvillavauban@vdl.lu
Internetseitehttp://www.villavauban.lu



 




Casino Luxemburg - Forum für Zeitgenössische Kunst


Geöffnet von 11 bis 19 Uhr, donnerstags von 11 bis 20 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr. Dienstags geschlossen und am 1.11, 25.12 und 1.1. Am 24.12 und 31.12 um 16 Uhr geschlossen. Geführte Besichtigung für Gruppen (max 25 Pers.).

Eintritt: 3-4 €.

Das “Casino Luxembourg - Forum d’art contemporain” ist mit einer Kunsthalle vergleichbar und veranstaltet das ganze Jahr über Ausstellungen zum Thema zeitgenössische Kunst, die die Vielfältigkeit, aber auch die Komplexität der Kunst von heute veranschaulichen sollen. Zu diesem Zweck werden die dreizehn Räume des umgebauten historischen Gebäudes dynamisch genutzt: verschiedene Ausstellungen können so gleichzeitig stattfinden und werden ergänzt durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, das von allgemeinen und thematischen Führungen über Konferenzen und Gespräche, bis hin zu Begegnungen mit zeitgenössischer Musik reicht.

Übersicht über die aktuellen Ausstellungen



 Gratis Zugang mit der LuxembourgCard

Anschrift41 rue Notre-Dame
 L-2240 Luxemburg
Telefon225045
Fax229595
E mailinfo@casino-luxembourg.lu
Internetseitehttp://www.casino-luxembourg.lu



 




Galerie für Zeitgenössische Kunst "Am Tunnel"


Geöffnet an Werktagen von 9 bis 17:30 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr.

Eintritt frei.

Die Kunstgalerie “Am Tunnel” der Staatsbank- und Sparkasse (BCEE) bietet den Rahmen für die Kollektion zeitgenössischer Kunst  der Bank und umfasst Werke von 100 in Luxemburg schaffenden Künstlern. Eine Dauerausstellung mit Fotografien von Edward Steichen sowie zahlreiche Wanderausstellungen international anerkannter Künstler und Fotografen ergänzen den einmaligen Charakter dieser Kunstgalerie, welche sich 15 Meter unter der Erdoberfläche befindet.  



Anschrift16 rue Zithe
 L-2954 Luxemburg
Telefon40152450
Fax40152455
Internetseitehttp://www.bcee.lu



 




Centre Culturel de Rencontre "Abbaye de Neumünster".


Eintritt frei.

Der Bau der Abtei Neumünster begann im Jahre 1606 nachdem die Benediktinerabtei Altmünster schwer beschädigt worden war. Sie umfasst eine Kirche, sowie 4 Gebäude die einen Binnenhof umgeben. Nachdem das Kloster bis 1867 Militärhospital war, dann Männergefängnis bis 1980, dient es heute zu sozio-kulturellen Zwecken.

Reservierung und Vorverkauf:

Tel. +352 47 08 95-1
Fax +352 47 08 95 95
E-mail: ticketlu@pt.lu
Internet: www.luxembourgticket.lu



Anschrift28 rue Münster
 L-2160 Luxemburg
Telefon2620521
Fax26201980
E mailcontact@ccrn.lu
Internetseitehttp://www.ccrn.lu



 




Liebfrauenkathedrale


Geöffnet von Montag bis Samstag von 10 bis 12 und von 14 bis 17.30. Uhr am Sonntag von 14 bis 17.30 Uhr ausser während den messen.

Freier Eintritt.

Die Kathedrale Unserer Lieben Frau von Luxemburg, zwischen 1613 und 1621 von den Jesuiten errichtet,  war inst die Kirche des anliegenden Kollegiums, in dessen Räumlichkeiten heute die Nationallbibliothek untergebracht ist. Das Portal des Nordeingangs verbindet Verzierungen des Renaissance- und des Barockstils. Seit 1794 befindet sich die Statue der Trösterin der Betrübten in dieser Kirche, die 1870 zur Kathedrale erhoben und zwischen 1935 und 1938 bedeutend vergrössert wurde.

Besonders hervorzuheben sind eine reich verzierte Chorschranke aus Alabaster, Säulen mit Rankverzierungen, Fenster aus dem 19. und 20. Jahrhundert, neugotische Beichtstühle, moderne Skulpturen in Flachrelief und Bronzeportale von Auguste Trémont.

Johann der Blinde, König von Böhmen und Graf von Luxemburg, sowie die verstorbenen Mitglieder der grossherzoglichen Familie sind in der Krypta beigesetzt. Die beiden Löwen an den Seiten des Eingangs der Krypta sind ebenfalls das Werk von Auguste Trémont.



AnschriftRue Notre-Dame
 L-2240 Luxemburg



 




St. Michael Kirche


Täglich geöffnet von Ostern bis zum 1. November von 10 bis 17 Uhr, ausser während den Messen. Vom 1. November bis Ostern samstags und sonntags von 10 bis 17 Uhr.

Freier Eintritt.

Die St. Michael Kirche, die mehrere Male während der verschiedenen Angriffe auf die Festung Luxemburg beschädigt wurde, dann wiederaufgebaut und vergrössert wurde, entstand im Jahr 987. Die Formen des Barockaltars von B. Namur und das gotische Gewölbe (1519) bilden ein harmonisches Zusammenspiel.



AnschriftVieille-ville
 L-2536 Luxemburg



 




St. Johanneskirche


Täglich geöffnet von 10 bis 12 und von 14 bis 18 Uhr, ausser während den Messen.

Freier Eintritt.

Die St. Johann Kirche (1606) erhielt ihr heutiges Aussehen zwischen 1688 und 1705. Sie enthält reiches Mobiliar im Barockstil, eine Orgel von 1710 sowie eine schwarze Madonna aus dem 14. Jahrhundert.



AnschriftRue Münster
 L-2160 Luxemburg



 




Zeitgenössische Kirche von 1978


Täglich geöffnet von 9 bis 18 Uhr.

Freier Eintritt.

AnschriftCents
 L-2630 Luxemburg



 




Grand Théatre de la Ville de Luxembourg


Im "Grand Théatre de la Ville de Luxembourg" in der Stadt Luxemburg, einem Dreispartenhaus, treten die angesehensten Ensembles aus dem französischen, englischen und deutschen Sprachraum auf. Ein großer Saal mit beeindruckender Bühne und klassischer Theaterbestuhlung für 900 Personen sowie ein kleineres Studiotheater mit bis zu 400 Sitzplätzen in variabler Anordnung ermöglichen die unterschiedlichsten Inszenierungen. Diese Vielfalt ist es, die das Haus zu einem Magneten für Ensembles und für das Publikum macht – seit der Neueröffnung zur Spielzeit 2003/2004 ist fast jede Veranstaltung ausverkauft.

Reservierung und Vorverkauf:

Tel. +352 47 08 95-1
Fax +352 47 08 95 95
E-mail: ticketlu@pt.lu
Internet: www.luxembourgticket.lu



 Gratis Zugang mit der LuxembourgCard

Anschrift1 Rond Point R. Schuman
 L-2525 Luxemburg
Telefon47963900
Fax465777
E mailgrandtheatre@vdl.lu
Internetseitehttp://www.theater-vdl.lu



 




Kapuzinertheater


Die Jesuiten, die sich gegen Ende des 16. Jahrhunderts in Luxemburg-Stadt niederliessen, legten den Grundstein des einheimischen Theaterlebens. Jedoch gewann diese künstlerische Ausdrucksform erst 1855 an Popularität, und dies dank der Aufführung des ersten Theaterstücks in luxemburgischer Sprache, dem "Scholdschäin" von Edmond de la Fontaine (Dicks).

Weltbekannte ausländische Ensembles und Gruppen aus Luxemburg tragen zu der Vielseitigkeit des Theaterprogramms bei. Mehrsprachigkeit ist hier Trumpf: Stücke in französischer und deutscher, englischer, niederländischer und sogar portugiesischer Sprache gehören zum üblichen Theaterangebot.

Die kritischen Kabarettstücke in französischer, deutscher und luxemburgischer Sprache sorgen ebenfalls für ein weitgefächertes Kulturangebot.

Reservierung und Vorverkauf:

Tel. +352 47 08 95-1
Fax +352 47 08 95 95
E-mail: ticketlu@pt.lu
Internet: www.luxembourgticket.lu



Anschrift9 Place du Théâtre
 L-2613 Luxemburg
Telefon47964054
Fax465065
E mailncasulli@vdl.lu
Internetseitehttp://www.theatres.lu



 




Théatre du Centaure


Die Jesuiten, die sich gegen Ende des 16. Jahrhunderts in Luxemburg-Stadt niederliessen, legten den Grundstein des einheimischen Theaterlebens. Jedoch gewann diese künstlerische Ausdrucksform erst 1855 an Popularität, und dies dank der Aufführung des ersten Theaterstücks in luxemburgischer Sprache, dem "Scholdschäin" von Edmond de la Fontaine (Dicks).

Weltbekannte ausländische Ensembles und Gruppen aus Luxemburg tragen zu der Vielseitigkeit des Theaterprogramms bei. Mehrsprachigkeit ist hier Trumpf: Stücke in französischer und deutscher, englischer, niederländischer und sogar portugiesischer Sprache gehören zum üblichen Theaterangebot.

Die kritischen Kabarettstücke in französischer, deutscher und luxemburgischer Sprache sorgen ebenfalls für ein weitgefächertes Kulturangebot.

Reservierung und Vorverkauf:

Tel. +352 47 08 95-1
Fax +352 47 08 95 95
E-mail: ticketlu@pt.lu
Internet: www.luxembourgticket.lu



Anschrift4 Grand Rue
 L-1660 Luxemburg
Telefon222828
Fax26270633
E mailcentaure@pt.lu
Internetseitehttp://www.theatrecentaure.lu



 




Théâtre Ouvert Luxembourg


Die Jesuiten, die sich gegen Ende des 16. Jahrhunderts in Luxemburg-Stadt niederliessen, legten den Grundstein des einheimischen Theaterlebens. Jedoch gewann diese künstlerische Ausdrucksform erst 1855 an Popularität, und dies dank der Aufführung des ersten Theaterstücks in luxemburgischer Sprache, dem "Scholdschäin" von Edmond de la Fontaine (Dicks).

Weltbekannte ausländische Ensembles und Gruppen aus Luxemburg tragen zu der Vielseitigkeit des Theaterprogramms bei. Mehrsprachigkeit ist hier Trumpf: Stücke in französischer und deutscher, englischer, niederländischer und sogar portugiesischer Sprache gehören zum üblichen Theaterangebot.

Die kritischen Kabarettstücke in französischer, deutscher und luxemburgischer Sprache sorgen ebenfalls für ein weitgefächertes Kulturangebot.

Reservierung und Vorverkauf:

Tel. +352 47 08 95-1
Fax +352 47 08 95 95
E-mail: ticketlu@pt.lu
Internet: www.luxembourgticket.lu



Anschrift143 route de Thionville
 L-2611 Luxemburg
Telefon(00352) 493166
E mailtol@tol.lu
Internetseitehttp://www.tol.lu



 




Kasemattentheater


Foto: "Halb und Halb" (2006) von Daniel Keene

Am 11. Dezember 1964 wurde das Kasemattentheater unter dem offiziellen Namen " Centre Grand-Ducal d'Art Dramatique " a.s.b.l gegründet.

Tun Deutsch schwebte ein avantgardistisches Theaterschaffen vor, das nicht nur die intellektuelle Bourgeoisie, sondern ein neues Publikum in einer neuen Spielstätte anziehen sollte.

Über diese Truppe versuchte Tun Deutsch das Berufsbild des Schauspielers hierzulande bekannt zu machen um die luxemburgische Jugend zum Theater zu bringen.

Die Idee trug Früchte : Aus dem Kasemattentheater gingen junge Schauspieler, echte Theaterleute hervor, die nicht nur einen Namen in Luxemburg, sondern auch an ausländischen Bühnen haben.

Im Jahre 1965 entstand die Idee im Sommer ein Theaterfestival in den Festungsmauern der Stadt Luxemburg : Kasematten genannt, zu organisieren.

Ein einzigartiger Raum, der durch seinen natürlichen und außergewöhnlichen Rahmen, dazu geeignet war eine ganz spezielle Theateratmosphäre zu schaffen, wurde im Bockfelsen ausfindig gemacht.

Mit " La leçon " und " La jeune fille à marier " von Ionesco begann im Juli 1965 das erste Sommerfestival in den Bock-Kasematten.

Die Ionesco-Aufführungen waren zum Theaterereignis des Jahres geworden.

Die Presse und das Publikum waren begeistert von dieser Neuerung und die Theaterfreunde erwarteten mit Spannung das nächste Programm.

Überall wurde vom “ Kasemattentheater “ gesprochen, sodass der frühere Name “ Centre grand-ducal d’art dramatique “ beim Publikum in Vergessenheit geriet.

Man sprach nur mehr vom Kasemattentheater, wenn man von Tun Deutsch’s Truppe redete.

Aus dem reichhaltigen Spielprogramm seien nur einige Autoren hervorgestrichen, wie Sartre, Ionesco, Obaldia, Camus, Saunders, Mrozek, Walser, Kafka, Fo, Schiller, Ibsen, Brecht, Fassbinder, Cechov, Kreisler, Pinter u.v.a.

Auch mit seinen literarischen Kabarettprogrammen füllte das Kasemattentheater eine langjährige Lücke im kulturellen Leben aus.

Aus dem Versuch im Jahre 1972 einen Tucholsky-Abend zu veranstalten wurde eine Institution, die über Jahre hinaus die Literatur-und Kabarett-Freunde begeisterte.

Tun Deutsch erlag im Oktober 1977 im Alter von 45 Jahren einem Herzversagen.

Die Erfolge des Kasemattentheaters hatten Bewegung in die Theaterszene gebracht, sodass es für die Verantwortlichen des Ensembles kein Bedenken gab Tun’s Werk weiter zu führen.

Während dem Theaterfestival im Sommer 1995 feierte das Kasemattentheater sein 30 jähriges Jubiläum in den Bock-Kasematten. Zur Aufführung kam " Kesselflicker Hochzeit " von John Synge, das Theaterstück, in dem Tun Deutsch, als irischer Pfarrer zum letzten Mal auf der Bühne stand.

Jahrelang suchten die Verantwortlichen vergebens nach einem geeigneten Theaterraum, in dem das Ensemble sich fest installieren könnte.

Im November 1991 durfte sich das Kasemattentheater "provisorisch" im alten Tramsschapp auf Limpertsberg einquartieren. In einem Teil des ausgedienten Straßenbahndepots konnte ein interessiertes Publikum bis zum Jahre 1997 viele künstlerisch hochwertige Produktionen erleben.

Im März 1998 war endlich das ersehnte Ziel erreicht, als die Gemeindeverwaltung der Stadt Luxemburg dem Kasemattentheater erlaubte eine ausgediente Lagerhalle als Theaterstätte einzurichten. So entstand in der rue du Puits in Luxemburg-Bonneweg ein Theatersaal, der den Namen " Saal Tun Deutsch " trägt.

Im März 1999 fand die feierliche Eröffnung mit Dario Fo's "Kinder, Küche, Kirche " statt.

Reservierung und Vorverkauf:

Tel. +352 47 08 95-1
Fax +352 47 08 95 95
E-mail: ticketlu@pt.lu
Internet: www.luxembourgticket.lu



Anschrift14 rue du Puits
 L-2355 Luxemburg
Telefon291281
E mailinfo@kasemattentheater.lu
Internetseitehttp://www.kasemattentheater.lu



 




Musikonservatorium


Öffnungszeiten: http://www.cml.lu/Menu+horizontal/contact.html

Das Großherzogtum Luxemburg bietet eine reichhaltige Auswahl an musikalischen Ereignissen und Aktivitäten. Zahlreiche Luxemburger sind Mitglieder in Musikvereinen, deren Ursprünge manchmal bis ins 18. Jahrhundert zurückgehen.

Das Philharmonische Orchester von Luxemburg und die Europäischen Solisten von Luxemburg verschaffen Luxemburg seit langem ein hohes Ansehen im Ausland. Die beiden Orchester treten regelmäßig in Luxemburg-Stadt, an verschiedenen Orten des Landes sowie bei den Luxemburger Festivals auf.

Zu den beiden Formationen gesellen sich regelmäßig international angesehene Solisten. Sie bieten ebenfalls jungen Luxemburger Interpreten die Gelegenheit, mit einem großen Orchester aufzutreten.

Eine angemessene architektonische Umrahmung der musikalischen Ereignisse bieten, ausser den Theater- und Konzertsälen, die über das ganze Land verstreuten historischen Schlösser und Kirchen. Operngalas, Ballettstücke und Musicals, die von internationalen Gruppen aufgefühtr werden, bilden einen wichtigen Bestandteil des gesamten Programmangebots. 



Anschrift33 rue Charles Martel
 L-2134 Luxemburg
Telefon47965555
Fax449686
E mailcml@vdl.lu
Internetseitehttp://www.conservatoire.lu



 




Philharmonie Luxembourg (Konzertsaal Grand-Duchesse Josephine Charlotte)


Das Konzertprogramm ist auf der Internetseite der Philharmonie erhältlich.

Das Kartenbüro ist werktags von 10.00 bis 18.30 Uhr geöffnet. Die Abendkasse ist eine Stunde vor Konzertbeginn und während der Pause geöffnet. Tel.: +352 26 32 26 32, Fax: +352 26 32 26 33.



Im Einklang mit der spektakulären architektonischen Gestaltung durch Pritzker Preisträger Christian de Portzamparc,  steht die Philharmonie Luxembourg für: einen einfachen Zugang zu künstlerisch hochwertigen Programmen für das Publikum aus Luxemburg und der Großregion, die Stimulation der kulturellen Szene durch ein vielfältiges Programm, das der künstlerischen Qualität und der Förderung des Neuen verpflichtet ist, den Aufbau und die Stärkung einer lebendigen Beziehung zwischen Komponisten, Musikern und Publikum sowie die Förderung des Bewuβtseins, daβ dem Hörer eine aktive Rolle im schöpferischen Prozess der Wahrnehmung von Musik zuteil wird.

Die offizielle Eröffnung der Salle de Concerts Grande-Duchesse Joséphine-Charlotte fand am 26. Juni 2005 mit der Uraufführung von Krzysztof Pendereckis 8. Symphonie statt. Dieses Konzert des Orchestre Philharmonique du Luxembourg bildete den Auftakt zu einem achttägigen Musikfest: ein Fest der Musik und der Menschen, das viele Erwartungen übertraf: 750 Musiker spielten für ein Publikum von insgesamt 15.038 Leuten, wobei eine Auslastung von 98,65 % erreicht wurde.

Während der ersten hundert Tage des regulären Spielbetriebs 2005/06 fanden 132 Veranstaltungen statt: von Riccardo Muti mit dem Philharmonia Orchestra bis Lorin Maazel mit dem New York Philharmonic Orchestra, von Goran Bregovic bis Maceo Parker, von Grigory Sokolov bis zu den vielen attraktiven Konzerten mit szenischen Elementen für Kinder und Jugendliche, reicht der groβe Bogen in der Realisierung der Idee eines Konzerthauses für alle Menschen, von Jung bis Alt. Verteilt auf drei Säle mit Publikumskapazitäten von 100 bis 1.300 Plätzen erlebten 49.075 Leute ausgezeichnete Konzerte, vermittelnde Konzerteinführungen, spannende Begegnungen mit Künstlern und generell hochwertige musikalische Erlebnisse in groβer Bandbreite.

Vielmehr als die Summe der etwa 64.000 Menschen, die in diesen ersten Tagen die Philharmonie besuchten, erfreut die groβe Neugier der Konzertbesucher und die Offenheit, mit der das Publikum auf das vielschichtige Angebot der Philharmonie und der Partnerorganisationen reagiert hat. Genau diese Vielfalt und Offenheit zeigt, daβ Luxemburg und die Groβregion Freude an der Erfüllung eines musikalischen Bedürfnisses finden und daβ die Philharmonie eine spannende Zukunft vor sich hat, in dieser sowie in den folgenden Spielzeiten.



Anschrift1 Place de l'Europe
 L-1499 Luxemburg
Telefon26322632
Fax26322333
E mailinfo@philharmonie.lu
Internetseitehttp://www.philharmonie.lu



 




Théâtre National du Luxembourg


Ein Theater im Aufbruch. Ein Theater mitten in Europa.

Das THEATRE NATIONAL DU LUXEMBOURG.

Ein Theater, das "auf der Grenze tanzt", wie eine große Tageszeitung schrieb.

Das THEATRE NATIONAL DU LUXEMBOURG wurde 1996 gegründet und am 1. Oktober 1997 mit "Ein Traumspiel" von August Strindberg, Regie Frank Hoffmann eröffnet.

Da das THEATRE NATIONAL sich sowohl dem Sprechtheater als auch dem Musiktheater verschrieben hat, bringt es pro Spielzeit mehrere Theater- und Operninszenierungen in deutscher , französischer und luxemburgischer Sprache heraus. Klassiker, aus dem Geist unserer Zeit begriffen, stehen neben modernen Autoren, die das Théâtre National auch dadurch zu fördern versucht, indem es Auftragswerke vergibt und alle zwei Jahre einen Stückemarkt veranstaltet, bei dem neue, unveröffentlichte Theatertexte von Schauspielern vorgelesen und für die Bühne entdeckt werden.

Nach dem wilden Tanz der ersten vier Jahre an verschiedenen Orten, Theatern, Plätzen, Hallen, Fabriken, Zelten quer durch das ganze Luxemburger Land, nach Einladungen zu Festivals in Stockholm (1998) und Sibiu (Rumänien, 1999) sowie nach Weimar, Kulturhauptstadt Europas 1999, nach Aufführungen überall in Europa von Paris über Frankfurt, Mannheim, Berlin, Lausanne, Graz nach Volterra in Italien, Plovdiv in Bulgarien und Budva in Montenegro - nach dem wilden Tanz der ersten vier Jahre hat das Théâtre National du Luxembourg seinen Ort, sein Theater, seine Halle, seine Fabrik und auch seine Zeit gefunden: eine alte Schmiede mitten in der Stadt Luxemburg, die zu einem Theater umgebaut und in der Spielzeit 2004/ 2005 eröffnet wurde.

Das THEATRE NATIONAL DU LUXEMBOURG ist einerseits kreatives, innovatives Theater, das von jungen, dynamischen Künstlern bewegt wird. Es ist aber auch ein Theater der großen Theaterleute unserer Zeit. Die Schmiede wird all diesen Menschen einen Raum zum Arbeiten geben. Zum Spielen.



Anschrift194 Route de Longwy
 L-1940 Luxemburg
Telefon26441270
Fax26441370
E mailinfo@tnl.lu
Internetseitehttp://www.tnl.lu



 




OPL - Philharmonisches Orchester Luxemburg


Bitte schauen Sie sich das Konzertprogramm auf der Internetseite vom OPL an.

1933 wurde das Philharmonische Orchester von Luxemburg (anfangs mit RTL verbunden), eine große symphonische Formation, die im kulturellen und musikalischen Leben des Großherzogtums eine entscheidende Rolle spielt, gegründet: Organisation von etwa sechzig Konzerten pro Saison, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Programmgestaltung, Zusammenarbeit mit großen Orchesterchefs und Solisten, Tourneepolitik, die den Botschafterstatus seines Landes im Ausland bestätigt, international anerkannte und gewürdigte Plattenproduktion.

Wenn Sie das große klassische, romantische und moderne Repertoire unter besten akustischen Bedingungen und unter der Leitung von Künstlern wie Bramwell Tovey (Chefdirigent), Emmanuel Krivine (designierter Chefdirigent), Michael Gielen, Hubert Soudant, Robin Ticciato, Dimitri Kitajenko, Leopold Hager …, sowie mit Solisten wie Sarah Chang, Hilary Hahn, Ilya Gringolts, Renaud Capuçon oder Gérard Caussé hören wollen, besuchen Sie die wöchentlichen Konzerte des Philharmonischen Orchesters von Luxemburg in dem optisch wie akustisch herrlichen Auditorium der Philharmonie in Luxemburg.



Anschrift1, Place de l’Europe (B.P. 2243)
 L-1022 Luxemburg
Telefon2299011
Fax229998
E mailinfo@opl.lu
Internetseitehttp://www.opl.lu



 




Protestantische Dreifaltigkeitskirche


Die Krypta ist geöffnet im Juli und August mittwochs von 13.30 bis 16.30 Uhr und sonntags um 11.15 Uhr.

Eintritt frei.

Geführte Besichtigung.


Anschrift5 rue de la Congrégation
 L-1352 Luxemburg



 




Museum für moderne Kunst Grand-Duc Jean (MUDAM)


Geöffnet von mittwochs bis freitags von 11 bis 20 Uhr und von samstags bis montags von 11 bis 18 Uhr. Dienstags geschlossen.

Eintritt: 3-5 €.

Das Mudam, das vom chinesisch-amerikanischen Architekten Ieoh Pei entworfen wurde eröffnete im Juli 2006. Dieses Museum, das nicht nur als Ort des Erhalts oder für Ausstellungen dient, ermöglicht es der künstlerischen und kulturellen Szene, sich dort zu entfalten. Der kulturelle Austausch steht im Vordergrund. Und das Publikum wird in erster Linie für die Aspekte zeitgenossischer und avantgardistischer Kunst sensibilisiert. Derzeit besteht die Sammlung aus ca. 200 Kunstgegenständen von über 100 internationalen Künstlern. Das Museum verfügt ebenfalls über funktionale Raume für die Öffentlichkeit (Empfangsbereich, Cafe, Verkaufsraum, Auditorium,…).      

Übersicht über die aktuellen Ausstellungen



 Gratis Zugang mit der LuxembourgCard

Anschrift3 Parc Dräi Eechelen
 L-1499 Luxemburg
Telefon4537851
Fax45378530
E mailinfo@mudam.lu
Internetseitehttp://www.mudam.lu



 




Festungsmuseum « Dräi Eechelen »


Ab 1. März 2011 wegen Umbauarbeiten geschlossen !

Infolge der im Jahre 1867 auferlegten Schleifung lag dieses ehemalige Festungswerk teilweise in der Erde verborgen und war lange Zeit von üppigem Pflanzenwuchs bedeckt. Ausgrabungen, Restaurierungsarbeiten und  Wiederaufbaumaßnahmen sollen nun das ursprüngliche Erscheinungsbild des Fort und seiner Umgebung wiederherstellen, und zugleich auch einen zeitgenössischen Museumsraum beherbergen. Das Museum, inklusive seine unterirdischen Gänge , sind des weiteren Teil des Vauban-Rundweges. Die bevorstehende Museographie wird indessen eine attraktive Kombination zwischen Luxemburgs Festungserbe, der Geschichte des Großherzogtums, sowie die Facetten seiner nationalen Identität darstellen.

Weitere Informationen erhalten Sie beim:

Musée Dräi Eechelen
Park Dräi Eechelen à Luxembourg-Kichberg
Verwaltung: Service des Sites et Monuments Nationaux
Mme Becker
26 rue Münster
Tel. +352 478 6650
Fax +352 46 17 79


Anschrift26 rue Münster
 L-2160 Luxemburg
Telefon4793301
E mailinfo@m3e.etat.lu



 
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