Das mitten in der Altstadt gelegene Historische Museum der Stadt Luxemburg veranschaulicht auf urtümliche Weise die über 1000 Jahre alte Geschichte der Stadt. Auf sechs Etagen werden über tausend Ausstellungsstücke dargeboten, die zum Teil mithilfe interaktiver multimedialer Präsentationen vervielfältigt werden.
Das “Casino Luxembourg - Forum d’art contemporain” ist mit einer Kunsthalle vergleichbar und veranstaltet das ganze Jahr über Ausstellungen zum Thema zeitgenössische Kunst, die die Vielfältigkeit, aber auch die Komplexität der Kunst von heute veranschaulichen sollen. Zu diesem Zweck werden die dreizehn Räume des umgebauten historischen Gebäudes dynamisch genutzt: verschiedene Ausstellungen können so gleichzeitig stattfinden und werden ergänzt durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, das von allgemeinen und thematischen Führungen über Konferenzen und Gespräche, bis hin zu Begegnungen mit zeitgenössischer Musik reicht.
Dieses Museum ist in einem im Jahre 1725 errichteten Wohnhaus eingerichtet. Die landwirtschaftlichen Werkzeuge, Haushaltsgegenstände und Möbel zeigen ein getreues Bild der Lebensart unserer Vorfahren und der kulturellen Entwicklung in den Ardennen vom 17. Jh. bis zum Einsatz des Traktors um 1950.
Die Ausstellung gliedert 37 Motive, über die Liebe den Glauben an die Menschheit, Geburt, Arbeit, Familie, Krieg und Frieden… die in einer beeindruckenden Komposition dargestellt sind. Die Ausstellung wurde ein sensationeller Erfolg und bereiste die Welt in den 50er und 60er Jahren. Seit 1994 ist THE FAMILY OF MAN permanent im Schloss Clervaux zu sehen und wurde in das Register des Menschengedächtnisses der UNESCO aufgenommen
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Kombi-Preise für "The Family of Man", Modellausstellung Luxemburger Schlösser und das Museum der Ardennenschlacht vom 1. Juni bis zum 15. September, Erwachsene 7 €, Gruppen 4 €, Kinder und Studenten 3,50 €.
Zu sehen sind Dokumente, Uniformen und Waffen, die in dieser Schlacht benutzt wurden.
Am 9.September 1944 befreiten die amerikanischen Truppen die Stadt Pétange, am 10.September die Haupstadt, danach das ganze Land. Am 16.Dezember versuchte Hitler mit einem neuen Angriff über die Luxemburger Ardennen den Hafen von Antwerpen zu erreichen, doch der Widerstand der amerikanischen Truppen führte zu der grossen Ardennenschacht. Am 12.Februar war Luxemburg endgültig wieder ein freies Land.
Kombi-Preise für "The Family of Man", Modellausstellung Luxemburger Schlösser und das Museum der Ardennenschlacht vom 1. Juni bis zum 15. September, Erwachsene 7 €, Gruppen 4 €, Kinder und Studenten 3,50 €
Anhand von Dioramas im Massstab 1:1 nachgestellte Kampfzenen der Ardennenschlacht rund um Diekirch werden die Lebensbedingungen der Zivil -und Militärbevölkerung im Krieg dargestellt.
Bild- und Archivmaterial sowie Kampf-geräte werden hier gezeigt. Eine Sonderabteilung behandelt die Geschichte der luxemburger Armee seit 1940.
GPS: 49°52,233 N / 6°09,533 E
Das Nationale Konservatorium für Historische Fahrzeuge beherbergt auch das Geschichtsmuseum der Brauerei Diekirch.
Das Konservatorium stellt alle Bauperioden historischer Fahrzeuge sowie deren technische Aspekte vor, von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die 70er Jahre. Das Konzept des Museums sieht vor, dass regionale Sammler die Ausstellung beleben, indem sie ihre Exponate zur Verfügung stellen. Unsere Vereinigung bietet eine Plattform um das nationale und interregionale "rollende Erbe" nach einem gewissen Rotationsprinzip auszustellen, womit eine konstante Attraktivität des Konservatoriums gewährleistet wird.
Eine Privatsammlung, die über ein Jahrhundert hinaus die Werbungsentwicklung der Brauerei Diekirch verfolgt. Ausstellung von 1000 Gegenständen Streichholzschachteln, Leuchttafeln, Glasern, Lithographien, Marmortafeln, …)
Die in den Räumlichkeiten der ehemaligen Tuchfabrik ausgestellten Bilder und Gegenstande veranschaulicht die Geschichte der Woll -und Tuchverarbeitung. Vorführung durch die damals verwendeten Textilmaschinen. Herstellung einer Wolldecke von höchster Qualität (“ Duch vom Sei“).
Militärische Ausrüstung der U.S. und der deutschen Truppen, historische Darstellung der Geschehnisse des Zweiten Weltkrieges. Weitgefächerte Dokumentation über das Leben von General Patton.
Dass Museum führt in die Geologie und die Mineralienvorkommnisse der Region ein. Die Geschichte der Kupfermine und ihrer Funktionstechnik werden hier veranschaulicht. Videovorführung mit Aussagen ehemaliger Minenarbeiter und Ausblick auf den zukünftigen Naturpark Our. Geologischer Lehrpfad (2,5 km) mit 10 Schautafeln.
Die Besichtigung der unterirdischen Stollen ist nur mit einem Führer gestattet (15 Personen pro Gruppe). Helme, Regenjacken und Stiefel werden an die Teilnehmer verteilt. Die Besichtigung des Museums, des Lehrpfads und der Galerien dauert ungefähr 3 Stunden.
Dieses im rekonstruierten und vom Poeten im Jahre 1871 bewohnten Haus untergebrachte Museum wurde 1935 gegründet und ist anlässlich des zweihundertsten Geburtstags von Victor Hugo restauriert worden. Es präsentiert sein Leben, sein literarisches und künstlerisches Schaffen, sein Strahlen in seinen Beziehungen zum Großherzogtum Luxemburg.
Zimmer mit Möbeln aus der damaligen Zeit, didaktisches Midell, holistisches Schauspoel, Manuskripte, Originalzeichnungen- und Dokumente, Platten, die sich wie ein Buch/eine Zeitung durchblättern lassen, Originalausgaben und authentische Erinnerungsgegenstände, interaktive elektronische Informationssäulen. 7 Ausstellungssäle. Wissenschaftliche Bibliothek. Spezialisierte Boutique.